Herzlichen Glückwunsch, du bist bereit für den nächsten Schritt auf deinem Weg zum Wunschkind! Jetzt möchtest du natürlich wissen, wie du deine Fruchtbarkeit optimal unterstützen kannst. Was du benötigst, ist ein Zyklusmonitoring. Aber welche Methoden sind wirklich zuverlässig – oder solltest du lieber einen Facharzt konsultieren?
Bevor du deinen Arzt konsultierst, solltest du zunächst selbst herausfinden, wie dein Zyklus verläuft. Dies kann dir helfen, die fruchtbaren Tage besser zu erkennen. Der erste Schritt ist also immer die Selbstbeobachtung. Dabei spielt es keine Rolle, ob du eine App zur Zyklusverfolgung oder einen klassischen Kalender verwendest. Alle verfügbaren Methoden haben ihre Vorzüge und können dir wertvolle Informationen über deinen Körper liefern. Wichtig ist jedoch, dass du die Methoden korrekt anwendest: Achte darauf, regelmäßig zu messen und die Ergebnisse sorgfältig zu dokumentieren.
Jede gängige Methode zum Zyklusmonitoring ist darauf ausgelegt, den Hormonspiegel im Körper zu beobachten. Dies geschieht durch die Messung von Basaltemperatur, Zervixschleim oder durch die Nutzung von Ovulationstests. Etwa 14 Tage vor dem Beginn der Periode steigt der Östrogenspiegel an und der Eisprung findet statt. Je genauer du deinen Zyklus beobachtest, desto besser kannst du den Zeitpunkt deines Eisprungs bestimmen und deine Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen.
Alle verfügbaren Methoden zum Zyklusmonitoring unterscheiden sich lediglich in der Genauigkeit und Benutzerfreundlichkeit. So genannte digitale Ovulationstests sind sehr präzise, während traditionelle Kalendermethoden einfacher, aber weniger genau sind. Als Faustregel gilt: Je regelmäßiger dein Zyklus ist, desto einfacher ist es, den Eisprung vorherzusagen. Bei unregelmäßigen Zyklen kann es jedoch schwieriger sein, die fruchtbaren Tage zu bestimmen. Es ist ratsam, mehrere Methoden zu kombinieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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Du misst deine Basaltemperatur jeden Morgen zur gleichen Zeit, bevor du aus dem Bett steigst. Alternativ kannst du auch deinen Zervixschleim beobachten oder einen Ovulationstest durchführen. Wichtig ist, dass du die Ergebnisse regelmäßig notierst, um Muster zu erkennen und deine fruchtbaren Tage zu bestimmen. Innerhalb von wenigen Zyklen wirst du ein besseres Gefühl für deinen Körper und deine Fruchtbarkeit entwickeln.
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